New York Teil 3

New York 

Concrete jungle where dreams are made of 

There’s nothing you can’t do 

Now you’re in New York 

der vierte Tag in New York war ein ganz besonderer, da wir an diesem Tag Downtown erkundeten. Als erstes stand auf unserer Liste die Besichtigung des One World Center’s. Wir haben die Karten vorher über getyourgide.de gebucht und alles hat super geklappt. Es war gerade einmal neun Uhr, als wir an dem riesigen Tower ankamen. Das Gefühl war sehr komisch, der Anblick brachte sofort Erinnerungen an den 11. September zurück. Die Wartezeiten im Gebäude waren überhaupt nicht lang, es wirkte alles sehr irreal und super modern. In dem Fahrstuhl waren Bildschirme auf denen der Aufbau New Yorks gezeigt und die wichtigsten Standorte markiert waren, es war die coolste Fahrstuhlfahrt meines Lebens 😀  Oben angekommen stand man vor einer Wand, auf der ein Video abgespielt wurde. Plötzlich fuhr die Leinwand nach oben und man stand vor dem gigantischen Ausblick. Wir hatten Sonnenschein und es wirkte alles so gigantisch. Man sah die Freiheitsstatur, die Brooklyn Bridge, einfach alles. Das Gefühl war unbeschreiblich und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ich empfehle wirklich jedem das One World Center zu besuchen, es war unglaublich. Wieder unten angekommen, liefen wir zu dem Memorial. Die Stimmung war gedrückt und man stand vor dem riesigen Loch und war erschüttert. Ich hatte die ganze Zeit über Gänsehaut, eine sehr ergreifende Gedenkstätte. Man konnte sich garnicht vorstellen, dass an dieser Stelle zwei riesigen Türme standen und soviele Menschen gestorben ihr Leben lassen mussten. Grausam wozu Menschen im Stande sind.

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Da wir an diesem Tag ein sehr straffes Programm hatten, ging es direkt weiter zur Freiheitsstatur. Wir liefen am Wasser entlang und alles war so ruhig, es herrschte in Downtown nicht so ein Getümmel und Gedränge wie beispielsweise am Times Square. Wir sind dann mit der Yellow Ferrie gefahren und sahen auf diesem Wege die Freiheitsstatur aus nächster Nähe. Wenn ihr Geld sparen wollt,benutzt diese Fähre von dem Bahnhof aus, da sie kostenlos ist. An allen anderen Stellen bezahlt ihr pro Person über 30 Dollar. Die Fähre fährt alle 30 Minuten nach Staten Island und zurück. Ich persönlich habe mir die Freiheitsstatur größer vorgestellt, aber es war ein tolles Erlebnis, bei dem wunderschönen Wetter, New York vom Wasser aus zusehen.

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Anschließend wollten wir uns die Wall Street anschauen und zu dem bekannten Wahrzeichen Charging Bull laufen. Überall sah man Männer und Frauen in Anzügen und natürlich viele Touristen. Es war wirklich toll New York zu Fuß zu erkunden, da man viel mehr zu sehen bekommen hat und diese spezielle Gefühl, was man wirklich nur hat, wenn man dort durch die Straßen läuft, gespürt hat. Danach ging es auch schon zur Brooklyn Bridge und das war wirklich einer meiner Highlights. Wir hatten immer noch strahlenden Sonnenschein und ich kann es garnicht in Worte fassen wie schön es war über diese riesige Brücke zu laufen. Unter uns fuhren die Autos entlang, man sieht auf der einen Seite Manhattan und auf der anderen Brooklyn, es war unbeschreiblich. Als wir dann in Brooklyn ankamen, hat man sofort ein ganz anderes Feeling verspürt, als in Manhattan. Alles war irgendwie ruhiger und die Häuser nicht so hoch. Wir sind dann zum Wasser gelaufen und von dort aus hatte man einen wunderschönen Ausblick auf die Skyline von Downtown.

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An diesem Tag kamen so viele Eindrücke auf mich eingeprasselt, dass ich die ganze Zeit mit einem Strahlen auf meinem Gesicht herumgelaufen bin und garnicht glauben konnte, dass das alles wahr ist. Zurück sind wir dann mit der U-bahn gefahren um nach China Town zu gelangen. Es war so unglaublich, dass man mitten in New York war und sich auf einmal so gefühlt hat, als wäre man mitten in China. Überall Stände mit Fisch und anderen rohen „Köstlichkeiten“, ehrlich gesagt, sah alles ziemlich eklig aus. Gleich hinter China Town sozusagen, befindet man sich dann auch schon in Little Italy. Dort hat es mir so gut gefallen, ich liebe Italien über alles und es war so witzig, dass dort plötzlich lauter kleine Gebäude und Restaurant’s mit italienischen Charme waren. Natürlich fehlte dann nur noch das New Yorker Szenenviertel „Soho“. Wenn man durch Soho läuft, sieht man viele Gebäude mit den typischen Leitern, wie man sie aus den Filmen aus New York kennt. Eine Fashioninspiration nach der anderen ist an uns vorbei gelaufen und immer wieder waren sehr außergewöhnliche Looks zu bestaunen. Kleine Boutiquen und Café’s sieht man dort an jeder Ecke. An diesem Tag sind wir soviel gelaufen, dass ich meine Beine schon nicht mehr gespürt habe. Unsere letzte Station sollte das Flat Iron Building sein. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie die Räume in diesem Gebäude aussehen sollen. Nachdem wir dann noch einmal im Shake Shak essen waren, sind wir nur noch in unser Bett gefallen. Ein unvergesslicher Tag in der aufregendsten Stadt die ich bisher besucht habe. 

eure Nadine

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